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    Deckblatt Versorgungsbericht 2026

    Nicht nach 3 Monaten löschen, Praxis-NL

    19 Feb. 2026

    Versorgungsbericht 2025/26

    Gib hier deine Überschrift ein

    In unserem neuen Versorgungsbericht beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen in der ambulanten Versorgung im Saarland. Wir erheben eine Bestandsaufnahme und unterziehen die Gegenwart einer kritischen Analyse.

    Gleichzeitig haben wir den Blick in die Zukunft gerichtet und stellen Maßnahmen und Projekte vor, mit denen wir auch mittel- und langfristig eine qualitativ hochwertige ambulante medizinische Versorgung im Saarland sichern wollen.

    Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Förderung des ärztlichen Nachwuchses. Gerade für junge Ärztinnen und Ärzte spielen nicht nur berufliche Aspekte eine Rolle. Wichtig sind unter anderem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die beruflichen Möglichkeiten für Partnerin oder Partner, die Infrastruktur am Wohnort etc. Wir beobachten eine klare Tendenz hin zu Anstellung und Praxiskooperation. Dabei spielt der Praxisstandort eine große Rolle. Hier suchen wir gemeinsame Lösungen mit anderen Akteuren in der Gesundheitsversorgung und den saarländischen Kommunen und Landkreisen.

    Darüber hinaus engagieren wir uns – gemeinsam mit der Ärztekammer des Saarlandes – beim Thema Ausbildung und Imageförderung der Medizinischen Fachangestellten. Denn sie übernehmen nicht nur die Praxisorganisation wie das Terminmanagement, sondern auch zahlreiche Routine-Aufgaben, die Ärztinnen und Ärzte entlasten und die Versorgung optimieren.

    Natürlich haben wir auch Zahlen, Tabellen und Grafiken über die ambulante Versorgung im Saarland zusammengestellt. Damit können wir eine Prognose aufstellen, wie und wo Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand gehen werden und welcher Bedarf an Nachfolgerinnen und Nachfolgern vorhanden ist.

    Versorgungsbericht öffnen (PDF)…

    Grafik, gezeichnet: leuchtende Glühlampe über einem Buch

    Allgemein

    19 Feb. 2026

    Zi-Kodierhilfe und Fachgruppenthesauren: Aktualisierung auf 2026 jetzt online 

    Gib hier deine Überschrift ein

    Die Zi-Kodierhilfe ist nach jährlichem ICD-10-GM-Update mit aktualisiertem Datenbestand für das Jahr 2026 jetzt online unter https://www.kodierhilfe.de sowie als App verfügbar.

    Mit der Suchfunktion der Kodierhilfe finden Sie schnell und effizient den richtigen ICD-Kode mit jeweils individuellen Hilfen und Hinweisen auf zusätzliche oder alternative Kodiermöglichkeiten.

    Fachgruppenspezifische Kodierübersichten (Zi-Thesauren) sowie themenspezifische  Kodiermanuale stehen ergänzend bereit.

    Weitere Informationen unter: https://www.zi.de/kodierung

    Grafik zeigt einen Virus. Text: Corona Virus COVID-19

    Praxis-NL

    12 Feb. 2026

    COVID-19-Impfstoff Comirnaty KP.2 für Personen ab 12 Jahren verfällt zum 28. Februar

    Gib hier deine Überschrift ein

    Der COVID-19-Impfstoff Comirnaty KP.2 30 Mikrogramm Injektionsdispersion für Personen ab 12 Jahren steht ab 1. März in Deutschland nicht mehr zur Verfügung.

    Nach Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika – kurz ZEPAI – werden alle Chargen dieses Impfstoffes spätestens am 28. Februar das Ende der Haltbarkeitsdauer erreichen.

    Weitere Informationen dazu finden Sie in den Praxisnachrichten der KBV unter folgendem Link:

    COVID-19-Impfstoff Comirnaty KP.2 für Personen ab 12 Jahren verfällt zum 28. Februar 2026

    Hand in medizinischen Handschuh, mit Daumen nach oben

    Hygiene, Hygiene-NL

    9 Feb. 2026

    Trinkwasser ist nicht steril – Maßnahmen zum Erhalt der Trinkwasserhygiene in der Praxis

    Gib hier deine Überschrift ein

    Regelmäßiger Wasseraustausch, ausreichende Durchströmung, hygienische Temperaturhaltung, Sanitärhygiene – diese Faktoren haben Einfluss auf die Qualität des Trinkwassers.

    Temperaturgrenzen im kalten und warmen Trinkwasser einhalten

    Ob sich Mikroorganismen in der Trinkwasser-Installation vermehren, wird erheblich durch die Temperatur beeinflusst. Viele potenziell pathogene Mikroorganismen vermehren sich im Temperaturbereich zwischen 25 und 45 °C. Die meisten Mikroorganismen vermehren sich bis zu einer Temperatur von 20°C im Wasser sehr langsam, deswegen sollte das kalte Trinkwasser eine Temperatur von 25 °C nicht übersteigen.

    Das kalte Trinkwasser sollte sich grundsätzlich so wenig wie möglich erwärmen. Für warmes Trinkwasser ist die Art der Trinkwassererwärmung, die Anlagengröße und die Verteilung im Gebäude relevant. Grundsätzlich liegt die Temperaturuntergrenze für warmes Wasser – aus hygienischen Gründen – bei 55°C.

    Bestimmungsgemäßer Betrieb – Wasseraustausch

    Bestimmungsgemäßer Betrieb beinhaltet u.a., dass das Wasservolumen in jeder Leitung durch Nutzung oder Entnahme alle drei Tage vollständig gewechselt werden muss.

    Wollen Sie Ihre Praxis sanieren, renovieren oder neue Praxisräume errichten, dann achten Sie bei der Planung auf Wirtschaftlichkeit und berücksichtigen Sie neben den wichtigen Maßnahmen zur Wasser- und Energieeinsparung auch, dass ein hygienisch ausreichender Wasseraustausch stattfindet.

    Überdimensionierte Leitungen, Warmwasserspeicher und Apparate sowie stagnierende Trinkwasserleitungen entsprechend nicht dem aktuellen Stand der Regelwerke.

    Maximaler Wasseraustausch bei optimaler Durchströmung und minimalem Volumen

    Die Dimension der Trinkwasserleitungen bestimmt den Wasseraustausch und die Durchströmung. Der „Flow“ d.h. die Strömungsgeschwindigkeit ist u.a. ein wichtiger Faktor um die Vermehrung von Mikroorganismen im Trinkwasserleitungssystem zu minimieren.

    Praktische Tipps für „sauberes“ Trinkwasser in der Praxis

    Abwesenheit bis zu 2 Tagen

    Bei einer Abwesenheit von 4 Stunden bis zu 2 Tagen genügt es, das Stagnationswasser ablaufen zu lassen, d.h., das Wasser laufen lassen, bis es spürbar kühler wird.
    Das in den Leitungen enthaltene Wasser steht und ist nicht mehr „frisch“. Die Wassertemperatur gleicht sich beim Abstehen der Umgebungstemperatur an d.h. kaltes Wasser ist nicht mehr richtig kalt. Dass frisches Wasser aus der Leitung fließt, merken Sie daher am Temperatursprung, der eintritt, wenn frisches Wasser nachfließt.

    Abwesenheit ab 2 Tagen

    Ist die Praxis mehr als 2 Tage geschlossen, dann lassen Sie das Trinkwasser nach Ihrer Rückkehr an allen Entnahmestellen jeweils 5 Minuten fließen.
    Im Wasser immer enthaltenen Keime können sich schnell vermehren. Trinkwasser gilt spätestens dann als gesundheitlich bedenklich. Das Ablaufenlassen von Wasser über mehrere Minuten entfernt das Stagnationswasser aus den Leitungen.
    Öffnen Sie mehrere Entnahmestellen gleichzeitig, erhöhen Sie damit die Strömungsgeschwindigkeit in den Leitungen und der Spülvorgang wird noch effektiver.

    Abwesenheit ab 7 Tagen

    Sind Sie mehr als 7 Tage abwesend ist es ratsam, Ihnen bekannte Personen damit zu beauftragen, die Trinkwasserentnahmestellen in der gesamten Praxis während Ihrer Abwesenheit zu spülen.
    Ein hinreichender Wasseraustausch muss stattfinden! Wichtig dabei: Alle Entnahmestellen spülen!

    Selten genutzte Entnahmestellen

    Selten genutzte Entnahmestellen sollten mindestens alle 72 Stunden jeweils 5 Minuten gespült werden. Wir empfehlen Ihnen einen Spülplan zu erstellen. Der Plan legt fest, wie und in welchen Abständen die selten genutzten Entnahmestellen gespült werden müssen, um Ablagerungen und Biofilmbildung zu minimieren und evtl. retrograde Verkeimungen zu vermeiden.

    Hygiene an der Trinkwasserentnahmestelle

    An „Perlatoren“ resp. Strahlreglern am Ende der Trinkwasserentnahmestelle, welche die „Schnittstelle“ der Trinkwasser-Installation zur „Außenwelt“ darstellen, bilden sich – je nach Wasserhärtegrad und durch Verdunstung – Kalk- und Konkrementablagerungen. Diese Beläge stellen eine ideale Vermehrungssituation für Mikroorganismen dar.

    Die Strahlregler sollten regelmäßig im Abstand von ca. 4 bis 6 Wochen ausgebaut und mit z.B. Entkalker gereinigt werden. Wenn die Strahlregler sichtbar beschädigt sind sollten diese ausgetauscht werden.

    Je regelmäßiger und häufiger an allen Entnahmestellen in Ihren Praxisräumen Wasser entnommen wird, desto zuverlässiger erhalten Sie ein reines und genusstaugliches Trinkwasser und minimieren das Risiko der Vermehrung von potenziell pathogenen Mikroorganismen.

    Auf die zunehmende Anerkennung der Relevanz von Pseudomonas aeruginosa wurde seitens des DVGW mit dem eigenständigen Arbeitsblatt W 551-4 aus 03/2024 zur „Verhütung, Erkennung und Bekämpfung von Kontaminationen mit Pseudomonas aeruginosa“ reagiert. Eine besondere Aufmerksamkeit sollte im Bereich der Aufbereitung von Medizinprodukten liegen. Insbesondere in älteren Gebäuden können Stagnationsleitungen hingegen mit vermehrter Biofilmbildung und damit Keimvermehrung sowohl im Trinkwarm-, als auch im Trinkkaltwasser einhergehen.

    Hygienemaßnahmen im Zusammenhang mit für Patienten zur Verfügung gestellten Wasserspendern

    Bei Wasserspendern sind zwei Systeme zu unterscheiden: leitungsgebundene Trinkwasserspender und leitungsunabhängige „Watercooler“, welche natürliches Mineralwasser, Quellwasser oder Tafelwasser aus Behältern abgegeben. Beide Systeme werden oft in Arztpraxen zur Patientenversorgung genutzt und stellen eine Alternative zur klassischen Versorgung mit natürlichem Mineralwasser aus Glas- oder Kunststoffflaschen dar.

    Sowohl die Abgabe von Wasser aus leitungsgebundenen als auch leitungsunabhängigen Wasserspendern unterliegt lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Betreiber solcher Spender sind somit Lebensmittelunternehmer und sind für die gesundheitliche Unbedenklichkeit des abgegebenen Wassers verantwortlich.

    Das Bundesinstitut für Risikoabschätzung empfiehlt bei einer Nutzung von Wasserspendern in Einrichtungen, in denen zu erwarten ist, dass viele Wasser-Konsumenten erkrankungs-, therapie- oder altersbedingt eine Immun- bzw. Abwehrschwäche aufweisen, leitungsgebundene Wasserspender zu bevorzugen.

    Wasser aus Trinkwasserinstallationen als auch natürliches Mineral-, Quell- und Tafelwasser ist nicht keimfrei. Wasserspender sind technische Anlagen, in welchen sich die Qualität des Wassers nachteilig verändern kann. Insbesondere bei fehlender oder unzureichender Wartung, Reinigung und Desinfektion können sich potenziell pathogene Mikroorganismen vermehren.

    Risikominimierung

    Leitungsgebundene Trinkwasserspender:

    • Rückflussverhinderer als Sicherungseinrichtung zur Verhinderung einer retrograden Kontamination der Trinkwasserinstallation sind vorgeschrieben
    • Auswahl von Geräten, die selbstständig mehrfach am Tag den Auslass aufheizen bzw. spülen, um Kontaminationen von außen zu vermeiden
    • Empfehlung für Leitungen aus Edelstahl statt Kunststoff, zur Minimierung der Biofilmbildung

    Gallonen-Ein- oder Mehrwegsysteme:

    Mögliche Probleme:

    • Kontamination des Auslasses von außen
    • Je nach Standort sind die Gallonen z.T. direkter Sonneneinstrahlung oder hohen (Raum)Temperaturen ausgesetzt
    • Schlechte Desinfektionsmöglichkeit

    Es sollten Einweggallonen mit kurzem, direkt integrierten Auslass bevorzugt werden, die nicht auf ein Gerät aufgeschraubt werden.

    Hygiene.Einfach.Sicher > Die Hygieneberatung Ihrer KV Saarland

    Der Autor des Artikels, der Referent für Hygiene bei der KV Saarland Henning Adam, berät Sie gerne zu Fragen, welche die Trinkwasserhygiene und die Hygiene von Wasser aus leitungsgebundenen Trinkwasserspendern bzw. Gallonen-Ein- oder Mehrwegsystemen in der Arztpraxis betreffen.

    Herr Adam berät und unterstützt Sie auch konkret, wenn z.B. das Trinkwasser in Ihrer Praxis mikrobiologisch beeinträchtigt ist und Maßnahmen notwendig sind um die geforderte Trinkwasserqualität wiederherzustellen.

    Ausschnitt eines Kompass, dessen Nadel auf das Wort "Digitalisierung" zeigt

    Allgemein

    9 Feb. 2026

    – Die Kassenärztliche Vereinigung Saarland im Wandel –

    Gib hier deine Überschrift ein

    Von der digitalen Quartalsabrechnung bis zum digitalen Honorarbescheid

    Digital-only-Verfahren

    Von der Quartalsabrechnung bis zum Honorarbescheid

    Mit der Einführung des neuen Serviceportals KV Saarland MedHub zum 01. Quartal 2025, ermöglichte die KV Saarland die Übermittlung der digitalen Quartalsabrechnung in Kombination mit der digitalen Sammelerklärung für rund 2.204 Ärzte bzw. Psychotherapeuten.

    Ab diesem Quartal bestand für die Praxen die Möglichkeit zur Übermittlung der Quartalsabrechnung und Sammelerklärung über das neue Serviceportal oder noch über das alte Abrechnungsportal der KV Saarland.

    Nach drei Testquartalen erfolgte ab dem 4. Quartal 2025 die Verpflichtung zur Übertragung der Quartalsabrechnung, ausschließlich über das neue Serviceportal KV Saarland MedHub.

    Mit der Digitalisierung zur Einreichung der Quartalsabrechnung und der Sammelerklärung, erfolgte auch die Digitalisierung aller abrechnungsrelevanten Daten (EHKS, EDMP, EKOLOSKOPY, EDIALYSE, SQS, Hybrid-DRG).

    Durch die Verpflichtung zur ausschließlichen digitalen Einreichung aller abrechnungsrelevanten Daten, entweder über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) oder über den Weg eines manuellen Uploads, entfiel die Einreichung von Datenträgern z.B. USB-Sticks, komplett.

    Doch die KV Saarland erreichte nicht nur mit dem neuen Serviceportal KV Saarland MedHub einen digitalen Fortschritt, zusätzlich erfolgte ein weiterer Wandel durch den digitalen Honorarbescheid. Dieser ist von den Ärzten und Psychotherapeuten bereits seit mehreren Quartalen online abrufbar.

    Nachwuchs-NL

    6 Feb. 2026

    KWS: Train-The-Trainer-Grundlagenseminar

    Gib hier deine Überschrift ein

    Das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Saarland bietet ein Train-The-Trainer-Grundlagenseminar zum Thema Qualität in der Weiterbildung an.

    Bei dem Grundlagenseminar erwarten Sie interaktive und praxisnahe Vorträge und Workshops zu den folgenden Themen:

    • Organisatorische und rechtliche Behandlungen
    • Strukturiertes Weiterbildungskonzept und Supervision
    • Effektive Kommunikation und gelungenes Feedback

    Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Homepage des KWS.

    https://www.uni-saarland.de/fakultaet-m/kws/anmeldung/fuer-weiterbildende/anmeldung-gs-2026.html

  • Praxis

    ePA für Alle

    Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine medizinische Anwendung, mit der eine fall- und einrichtungsübergreifende Dokumentation möglich ist.

    Abrechnung / Honorar / Verträge

    Die KV prüft und sammelt die Abrechnungen und sorgt für die korrekte Vergütung ärztlicher Leistungen.

    Sammelerklärung (PDF)

    Die PDF- Vorlage zur Sammelerklärung. Diese Vorlage wird nur bei Abrechnungen benötigt, die nicht in „MedHub“ übermittelt wurden.

    IT in der Arztpraxis

    Umfasst die gesamte digitale Infrastruktur und Technik, die für den Praxisbetrieb, die Patientenverwaltung und die sichere Kommunikation im Gesundheitswesen notwendig ist.

    MFA

    Informationen für Medizinische Fachangestellte

    Verordnungsberatung & Projekte

    Aktuelle Informationen, Tipps und Regelungen zur Verordnung von Medikamenten, Hilfsmitteln und therapeutischen Maßnahmen im Praxisalltag.

    Versorgung: Sicherstellung / Qualität

    Informationen zur wohnortnahen Niederlassung und Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung.

    Bereitschaftsdienst / Patientenservice / 116 117

    Informationen zum Patientenservice und zur bundesweiten Rufnummer 116 117 für medizinische Hilfe außerhalb der regulären Sprechzeiten.

    Der Bereich Recht

    Juristische Beratung und Vertretung in vertragsarztrechtlichen Belangen, einschließlich Rechtsauskünften, Verfahren, Beschwerden und staatlicher Korrespondenz.

  • Nachwuchs

    Community & Netzwerk

    Einblicke und Praxisbeispiele aus Ärztenetzwerken, von Weiterbildungsverbünden bis Praxisinterviews – vernetzt im Saarland.

    Kommunen

    Kommunen stärken die ambulante Versorgung durch gezielte Nachwuchsförderung, Vorstellung ihrer Infrastruktur und Aktionen — in partnerschaftlicher Kooperation mit der KV Saarland.

    Studium

    Die KV Saarland unterstützt Medizinstudierende mit praxisnahen Workshops (z.B. Autumn School), finanzieller Förderung (Famulatur, Blockpraktikum, PJ), Beratung und einem Weg in die Niederlassung.

    Unterstützung

    Nachwuchsförderung im Gesundheitswesen, von der Ausbildung bis zur Niederlassung.

    Wege in die Niederlassung

    Unterstützung für Nachwuchsärzte bei der Gründung einer eigenen Praxis.

    Weiterbildung

    Umfassende Informationen und Unterstützung zur Weiterbildung von Ärzten, um deren fachliche Qualifikationen zu erweitern und zu vertiefen.

  • Patient

    Arzt- / Pt.-Suche

    Die Arztsuche der KV Saarland ermöglicht es Ihnen, Ärzte/Psychotherapeuten nach Fachrichtung und Standort zu finden.

    Bereitschaftsdienst

    Informationen über Aufgaben, Erreichbarkeit und Standorte des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

    116 117 / TSS

    Informationen zur 116 117 – Patienservice und der Terminservicestelle

    Patienten

    Allgemeine Informationen / Service für Patienten

    Pat.-Beschwerden

    Erfassung von formellen Beschwerden, wenn eine Verletzung vertragsärztlicher Pflichten vorliegt

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Barrierefreiheit
Zugänglichkeitsmodi
Epilepsie abgesicherter Modus
Dämpft Farbe und entfernt Blinzeln
Dieser Modus ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen, die durch blinkende oder blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen entstehen, eliminiert wird.
Sehbehindertenmodus
Verbessert die visuelle Darstellung der Website
Dieser Modus passt die Website an die Bequemlichkeit von Benutzern mit Sehbehinderungen wie Sehschwäche, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
Kognitiver Behinderungsmodus
Hilft, sich auf bestimmte Inhalte zu konzentrieren
Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Benutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, CVA und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus
Reduziert Ablenkungen und verbessert die Konzentration
Dieser Modus hilft Benutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, leichter zu lesen, zu surfen und sich auf die Hauptelemente der Website zu konzentrieren, während Ablenkungen erheblich reduziert werden.
Blindheitsmodus
Ermöglicht die Nutzung der Website mit Ihrem Screenreader
Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Benutzer, die auf einem Computer und Smartphone installiert wird und mit der Websites kompatibel sein müssen.
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    Lesemaske
    Markieren Sie Schweben
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    Großer dunkler Cursor
    Großer Lichtcursor
    Kognitives Lesen
    Virtuelle Tastatur
    Navigationstasten
    Sprachnavigation

    Kassenärztliche Vereinigung Saarland

    Barrierefreiheitserklärung

    • www.kvsaarland.de
    • 20. Februar 2026

    Konformitätsstatus

    Wir sind fest davon überzeugt, dass das Internet für alle Menschen verfügbar und zugänglich sein sollte. Deshalb setzen wir uns dafür ein, eine Website bereitzustellen, die für ein möglichst breites Publikum zugänglich ist – unabhängig von den jeweiligen Umständen und Fähigkeiten.

    Um dies zu erreichen, bemühen wir uns, die Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) des World Wide Web Consortiums (W3C) auf AA-Niveau so strikt wie möglich einzuhalten. Diese Richtlinien erklären, wie Webinhalte für Menschen mit einer Vielzahl von Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Die Einhaltung dieser Richtlinien hilft uns sicherzustellen, dass die Website für alle Menschen zugänglich ist: für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und mehr.

    Diese Website nutzt verschiedene Technologien, um jederzeit ein Höchstmaß an Barrierefreiheit zu gewährleisten. Wir verwenden eine Barrierefreiheits-Schnittstelle, die es Menschen mit bestimmten Behinderungen ermöglicht, die Benutzeroberfläche (UI) der Website an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

    Darüber hinaus nutzt die Website eine KI-basierte Anwendung, die im Hintergrund läuft und den Barrierefreiheitsgrad kontinuierlich optimiert. Diese Anwendung verbessert das HTML der Website, passt Funktionalität und Verhalten für Screenreader (für blinde Nutzer) sowie für Tastaturfunktionen (für motorisch eingeschränkte Personen) an.

    Wenn Sie einen Fehler entdeckt haben oder Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Sie erreichen die Betreiber der Website unter folgender E-Mail-Adresse: edv@kvsaarland.de

    Screenreader- und Tastaturnavigation

    Unsere Website implementiert die ARIA-Attribute (Accessible Rich Internet Applications) sowie verschiedene Verhaltensanpassungen, um sicherzustellen, dass blinde Nutzer mit Screenreadern die Website lesen, verstehen und nutzen können. Sobald ein Nutzer mit Screenreader unsere Seite betritt, erhält er sofort eine Aufforderung, das Screenreader-Profil zu aktivieren, um die Seite effektiv bedienen zu können. So erfüllen wir die wichtigsten Anforderungen für Screenreader, wie anhand von Codebeispielen und Konsolenscreenshots gezeigt wird:

    1. Screenreader-Optimierung: Wir führen einen Hintergrundprozess aus, der die Komponenten der Website von oben nach unten analysiert, um die fortlaufende Einhaltung der Richtlinien auch bei Updates sicherzustellen. Dabei stellen wir Screenreadern mittels ARIA-Attributen sinnvolle Informationen bereit. Zum Beispiel bieten wir genaue Formularbeschriftungen, Beschreibungen für interaktive Icons (Social Media, Suche, Warenkorb usw.), Validierungshinweise für Formulareingaben sowie Rollen für Elemente wie Buttons, Menüs, Modaldialoge (Pop-ups) und mehr. Zudem scannt der Hintergrundprozess alle Bilder der Website und liefert eine präzise, objektbasierte Bildbeschreibung als ALT-Text für nicht beschriebene Bilder. Texte, die in Bildern eingebettet sind, werden per OCR (optische Zeichenerkennung) extrahiert. Um Screenreader-Anpassungen jederzeit zu aktivieren, genügt die Tastenkombination Alt+1. Screenreader-Nutzer erhalten zudem automatische Hinweise, den Screenreader-Modus zu aktivieren, sobald sie die Website betreten.

      Diese Anpassungen sind mit allen gängigen Screenreadern kompatibel, darunter JAWS und NVDA.

    2. Tastaturnavigations-Optimierung: Der Hintergrundprozess passt auch das HTML der Website an und ergänzt verschiedene Verhaltensweisen mittels JavaScript, um die Bedienung per Tastatur zu ermöglichen. Dazu gehören die Navigation mit Tab und Shift+Tab, das Bedienen von Dropdowns mit den Pfeiltasten, das Schließen mit Esc, das Auslösen von Buttons und Links mit Enter, das Navigieren zwischen Radio- und Checkbox-Elementen mit den Pfeiltasten sowie das Auswählen mit Leertaste oder Enter. Zusätzlich finden Tastaturnutzer Schnellnavigations- und Inhaltsüberspring-Menüs, die jederzeit per Alt+1 oder als erste Elemente der Seite beim Navigieren mit der Tastatur erreichbar sind. Der Hintergrundprozess sorgt auch dafür, dass bei geöffneten Pop-ups der Tastaturfokus direkt darauf gesetzt wird und nicht außerhalb des Pop-ups verloren geht.

      Nutzer können außerdem Shortcuts wie „M“ (Menüs), „H“ (Überschriften), „F“ (Formulare), „B“ (Buttons) und „G“ (Grafiken) verwenden, um gezielt zu bestimmten Elementen zu springen.

    Unterstützte Profile für Menschen mit Behinderungen auf unserer Website

    • Epilepsie-sicherer Modus: Dieses Profil ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen durch blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen ausgeschlossen wird.
    • Modus für Sehbehinderte: Dieser Modus passt die Website für Nutzer mit Sehbehinderungen wie nachlassender Sehkraft, Tunnelblick, Katarakt, Glaukom und anderen an.
    • Modus für kognitive Beeinträchtigungen: Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Nutzern mit kognitiven Einschränkungen wie Legasthenie, Autismus, Schlaganfall (CVA) und anderen das Fokussieren auf die wesentlichen Elemente der Website zu erleichtern.
    • ADHS-freundlicher Modus: Dieser Modus hilft Nutzern mit ADHS und neuroentwicklungsbedingten Störungen, die Hauptinhalte der Website leichter zu erfassen, zu lesen und sich darauf zu konzentrieren, während Ablenkungen deutlich reduziert werden.
    • Modus für Blinde: Dieser Modus konfiguriert die Website für die Kompatibilität mit Screenreadern wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack. Ein Screenreader ist eine Software für blinde Nutzer, die auf Computern und Smartphones installiert wird. Websites müssen damit kompatibel sein.
    • Tastaturnavigationsprofil (motorisch eingeschränkt): Dieses Profil ermöglicht es motorisch eingeschränkten Personen, die Website mit Tab, Shift+Tab und Enter zu bedienen. Nutzer können außerdem Shortcuts wie „M“ (Menüs), „H“ (Überschriften), „F“ (Formulare), „B“ (Buttons) und „G“ (Grafiken) verwenden, um gezielt zu bestimmten Elementen zu springen.

    Zusätzliche Anpassungen für Benutzeroberfläche, Design und Lesbarkeit

    1. Schriftanpassungen – Nutzer können die Schriftgröße erhöhen oder verringern, die Schriftart ändern, Abstände, Ausrichtung, Zeilenhöhe und mehr anpassen.
    2. Farb-Anpassungen – Nutzer können verschiedene Farbkontrastprofile auswählen, z. B. hell, dunkel, invertiert und monochrom. Zusätzlich können Farbschemata für Überschriften, Texte und Hintergründe mit über sieben verschiedenen Farboptionen geändert werden.
    3. Animationen – Menschen mit Epilepsie können alle laufenden Animationen per Knopfdruck stoppen. Dazu zählen Videos, GIFs und CSS-Übergänge mit Blinkeffekten.
    4. Hervorhebung von Inhalten – Nutzer können wichtige Elemente wie Links und Überschriften hervorheben. Es ist auch möglich, nur fokussierte oder überfahrene Elemente hervorzuheben.
    5. Audio-Stummschaltung – Nutzer mit Hörgeräten können durch automatisch abspielende Audios Kopfschmerzen oder andere Probleme bekommen. Diese Option ermöglicht es, die gesamte Website sofort stummzuschalten.
    6. Kognitive Störungen – Wir nutzen eine Suchmaschine, die mit Wikipedia und Wiktionary verknüpft ist, sodass Menschen mit kognitiven Störungen die Bedeutung von Ausdrücken, Abkürzungen, Slang usw. nachschlagen können.
    7. Weitere Funktionen – Wir bieten die Möglichkeit, die Farbe und Größe des Cursors zu ändern, einen Druckmodus zu verwenden, eine virtuelle Tastatur zu aktivieren und viele weitere Funktionen.

    Kompatibilität mit Browsern und unterstützenden Technologien

    Wir möchten eine möglichst große Bandbreite an Browsern und unterstützenden Technologien unterstützen, damit unsere Nutzer die für sie am besten geeigneten Werkzeuge mit möglichst wenigen Einschränkungen wählen können. Daher haben wir intensiv daran gearbeitet, alle wichtigen Systeme zu unterstützen, die zusammen über 95 % Marktanteil haben, darunter Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera und Microsoft Edge sowie die Screenreader JAWS und NVDA.

    Anmerkungen, Kommentare und Feedback

    Trotz aller Bemühungen, jedem die Anpassung der Website an die eigenen Bedürfnisse zu ermöglichen, kann es dennoch Seiten oder Bereiche geben, die nicht vollständig barrierefrei sind, sich noch im Umstellungsprozess befinden oder für die es noch keine angemessene technologische Lösung gibt. Wir arbeiten jedoch kontinuierlich daran, unsere Barrierefreiheit zu verbessern, Optionen und Funktionen zu ergänzen und zu aktualisieren sowie neue Technologien zu entwickeln und einzusetzen. Unser Ziel ist es, das optimale Maß an Barrierefreiheit zu erreichen – im Einklang mit dem technologischen Fortschritt. Für Unterstützung wenden Sie sich bitte an edv@kvsaarland.de