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null Videosprechstunde im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Wie Sie bereits den KVS-Fax-News (16.03.2020) mit dem Betreff: Coronavirus: Häufig gestellte Fragen entnehmen konnten wurden die Vorgaben zur Videosprechstunde temporär gelockert:

Aufgrund des Coronavirus haben wir die Vorgaben zur Abrechnung der Videosprechstunde temporär gelockert, sodass eine Behandlung im Rahmen der Videosprechstunde, bis zum Widerruf dieser Ausnahmeregelung, auch ohne Erfüllung der Vorgaben gemäß der Anlage 31b Bundesmantelvertrag-Ärzte (Zertifizierungspflicht etc.) möglich ist.

Bitte beachten Sie, dass dies ausschließlich bei Fällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gilt und diese mit der Ziffer 88240 zu kennzeichnen sind (Kennzeichnung im Feld „GNR als Begründung“).

Die Obergrenze von 20 % der behandlungsfall- und leistungsbezogenen Begrenzungsregelungen wurde für das 2. Quartal 2020 ausgesetzt. Bis spätestens 31.05.2020 wird geprüft, ob eine Verlängerung der Aussetzung erforderlich ist.

Die fachlichen und organisatorische Anforderungen zur Videosprechstunde gemäß Anlage 31b BMV-Ä, wie auch den Antrag auf Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung der Videosprechstunde im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung, haben wir Ihnen in Form zweier pdf-Dateien (diese finden Sie unter den Anlagen) zusammengefasst.

Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen auch telefonisch zur Verfügung, sie erreichen uns wie gewohnt unter der Rufnummer 0681 99 83 70.

Stand: März 2020

Anlagen