Aktuelles

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KV Saarland Online-Portal seit 01.02.2017 in neuem Design

Seit 01.02.2017 ist das neue KV Saarland Online-Portal freigeschaltet (wir hatten die Änderung bereits im „alten“ Portal angekündigt) und für die Testabrechnung geöffnet.

Was wir verändert haben:

Wir haben das Design angepasst und die Handhabung vereinfacht. Das Portal entspricht nun vom Aufbau her der Internetseite der KV Saarland. Neu ist, dass die Sammelerklärung nun elektronisch erfasst werden kann.

Was gleich geblieben ist:

Die Funktionalitäten sind gleich geblieben: Alle bekannten Module (Online Abrechnung, eDokumentationen,etc.) wurden aber mit aktueller Technologie neu entwickelt und nach neuestem Sicherheitsstandard angepasst. Dabei haben wir Ihr Feedback so weit wie möglich berücksichtigt.

Sie erreichen das Portal wie gewohnt unter https://portal.kvsl.kv-safenet.de. Ihre Anmeldedaten bleiben ebenfalls unverändert.

Eine kurze Übersicht, wie was funktioniert, erhalten Sie automatisch, wenn Sie im Portal auf den „News-Teaser“ klicken (siehe Bild).

 

KV Saarland Online Portal, Startseite

(Foto: "News & Infos": © MK-Photo/ Fotolia.com)

Sie können sich bei Fragen auch gerne an den KVS-Helpdesk wenden: 06 81 - 99 83 70.

(Stand: 01.02.2017)

 

Zertifikat KV SafeNet-Provider "Telekom Deutschland GmbH"

Das Zertifikat des KV-SafeNet-Providers „Telekom Deutschland GmbH“ lief am 30.06.2016 aus. Die Regularien für KV-SafeNet-Provider besagen, dass alle Dokumente vier Monate vor Ablauf des derzeit gültigen Zertifikats erfolgreich rezertifiziert sein müssen. Gelingt dies nicht, so hat die KBV die Möglichkeit, das Zertifizierungsverfahren einseitig zu beenden. Im vorliegenden Fall hätte die Zertifizierung erfolgreich bis zum 29.02.2016 abgeschlossen werden müssen.

In der Konsequenz bedeutet dies die Abschaltung des KV-Backbone-Zugangs der Telekom Deutschland GmbH. Um die Auswirkungen für die betroffenen Teilnehmer so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Abschaltung des KV-Backbone-Zugangs der Telekom Deutschland GmbH voraussichtlich zum 21.10.2016. Damit ist für die betroffenen Teilnehmer gewährleistet, dass die aktuelle Quartalsabrechnung problemfrei übertragen werden kann und weiterhin ein genügend großer Zeitraum für den Providerwechsel besteht.

Nach unserer Information schreibt die Telekom Deutschland GmbH ihre Kunden an und informiert über das seitens der Telekom geplante weitere Vorgehen. Betroffene Ärzte können die anfallenden Wechselkosten der „Telekom Deutschland GmbH“ in Rechnung stellen (vergl. Richtlinien KV-SafeNet). Bitte beachten Sie, dass Sie hierzu direkt Kontakt mit der Telekom Deutschland GmbH aufnehmen müssen, da die KV Saarland kein Vertragspartner der Telekom ist.

(Stand: 01.08.2016)

 

Updateseiten der Kartenterminalhersteller

Sollte es zu Problemen mit der elektronischen Gesundheitskarte der Generation 2 kommen oder Sie Nachfragen zum Thema haben, können Sie sich auch gerne auf der Gematik-Internetseite kundig machen - hier der entsprechende Link zur Gematikseite http://www.gematik.de/cms/de/zulassung/updates/updates_1.jsp

(Stand: 29.07.2016)

 

Erste eGKs der Generation 2 zugelassen

Wir wurden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung informiert, dass aktuell von der gematik erste elektronische Gesundheitskarten der Generation 2 zugelassen wurden und somit in den kommenden Wochen bzw. Monaten erste Versicherte mit diesen neuen Karten in den Praxen vorstellig werden. Es kann in Einzelfällen hier zu Problemen bei stationären bzw. mobilen Kartenterminals kommen. Sollte dies der Fall sein, müsste das  Ersatzverfahren in Anwendung kommen.

(Stand: 28.07.2016)

 

Nicht alle Kartenterminals können die neue eGK einlesen

Der Austausch der Lesegeräte „gemalto GCR 5500-D“ wird finanziell unter­stützt. Die ca. 5.000 deutschlandweit eingesetzten Kartenterminals können die neue Generation der elektronischen Gesundheitskarte nicht einwandfrei lesen. Betroffene Praxen und andere Einrichtungen können ab 1. Juni 2016 für kurze Zeit eine Pauschale beantragen, um ein Ersatzgerät zu finanzieren. Die Anschaffung eines multifunktionalen Kartenterminals (MKT+) wird über eine Pauschale in Höhe von 58,89 € gefördert. Diese Geräte können Sie bis zum Start der Telematikinfrastruktur verwenden. Danach benötigen Sie ein onlinefähiges Kartenterminal.

Bitte prüfen Sie, ob Ihrer Einrichtung eine Pauschale zusteht: Die Kassen übernehmen die Pauschale für ein Kontingent von maximal 5.000 statio­nären Kartenterminals. Anträge auf Auszahlung der Pauschale können längstens bis 31. Juli 2016 bei der gematik eingereicht werden. Ist das Kontingent vorher aufgebraucht, besteht kein Anspruch.

Das Formular sowie Informationen zur Pauschale beantragen finden Sie auf der Internetseite der gematik. Vertragsärzte und -psychotherapeuten geben dort die Seriennummer des von ihnen verwendeten Kartenterminals an und bestätigen damit, dass sie zum Erhalt der Pauschale berechtigt sind. Das ausgefüllte Formular senden Sie anschließend an die gematik.

Weitere Informationen: http://www.kbv.de/html/1150_22617.php

 

(Stand: 11.07.2016)